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6. EduMedia Fachtagung 2010 - Nachlese 

June 29th, 2010

Unternehmerischer Erfolg durch Web-2.0-Technologien
Salzburg (COM) - Rund hundert Interessierte, IT-Manager, E-Learning-Expert/-innen, Medienpädagog/-innen und Fachleute aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft nahmen an der gestrigen zweitägigen interdisziplinären EduMedia Fachtagung zum Thema “Die lernende Organisation 2.0: Vom Web-2.0-Solisten zur Web-2.0-Jazzband” teil.

ImageDie zum sechsten Mal von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research und dem Bildungs- und Konferenzzentrum St. Virgil organisierte Fachtagung, informierte über neue Trends und Entwicklungen im Bereich Web 2.0. Grundtenor dieser Tagung war, dass das Unternehmen der Zukunft - die Organisation 2.0 - sich der Integration von Web-2.0-Technologien und Social media nicht verschließen kann. Wissensmanagement und Enterprise-2.0-Experten wie Prof. Klaus North, Software Experte Dion Hinchcliffe, Prof. Michael Heiss und Prof. Werner Sauter gaben internationale praxisnahe Einblicke zu den Themen Management und Führung 2.0, Kompetenzmanagement 2.0, Personal- und Changemanagement 2.0. Darüberhinaus gab es für innovative Unternehmen auch die Möglichkeit neue Social media Business Modelle, Bildungskonzepte und Web-2.0-Tools am Enterprise-2.0-Marktplatz vorzustellen. Darunter unter anderem die Driver Instructor Education 2.0, das DailyDeal - Österreichs Couponing-Portal, der DialogOn oder die Initiative zu Enterprise 2.0 der Wirtschaftskammer Österreich.

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Workshop: Enabling ambiences meet enabling structures 

March 30th, 2010

(Wien) Im Rahmen der Tagung Enable! Profound Innovation in Society, Economy & Knowledge - Exploring a new paradigm for bringing forth game-changing innovation” (18 - 20. März 2010 in Wien) hat Veronika Hornung-Prähauser einen Workshop zum Thema “Enabling Ambiences meet Enabling Structures” moderiert.

Interessant war der Versuch der Veranstalter durch den ungewöhnlichen Tagungsort (ein revitalisierter Industriekomplex, ehem. Drinkomathallen, Wien, 1140) einen lebendigen Gedankenaustausch zu ermöglichen. Im Seminarraum Fish war daher die räumliche als auch die inhaltliche Gestaltung des Workshops frei. Neben Sesseln wurden Couchen, Kisten und eine Fülle an Workshopmaterialien (Puzzles!) angeboten, die auch individuell von den TeilnehmerInnen genutzt wurden.
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Als inhaltliche Inputgeber fungierten Melinda Sipos mit dem Projekt “Cooking at KIBU” (HU) und Christoph Chorherr (Wien, AT) mit “Ithuba-European students build schools in Southafrica — how a social network grows on a gobal scale, http://www.ithuba.org/

Mit viel Enthusiasmus berichteten Chorherr und Sipos darüber, welchen Einfluß räumliche Umgebungen bzw. offene Strukturen auf die Lernprozesse der beteiligten Menschen haben. Intensiv wurde zu folgenden Themen diskutiert:

  • Was charakterisiert einen Raum der Neues hervorbringen kann (Characteristics of an enabling space)?
  • Was hilft bzw. hilft nicht bei der praktischen Realisierung von Innovationen in solchen Räumen? (What works/what does not work for enabling innovations?)
  • Zu welchen Erfolgs-/Misserfolgsfaktoren von “enabling spaces” sollte noch mehr Forschung passieren?

Image Die WS-Ergebnisse zur letzten Frage, wurden in der Tagungs-Gallery am nächsten Tag präsentiert und weitergegeben.

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Studie: ICT and Initial Teacher Training 

March 15th, 2010

In den letzten Jahren haben viele Länder in die Implementierung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in den Bildungsinstitutionen investiert. Trotzdem fühlen sich immer noch viele LehramtsstudienanfängerInnen mit dem Einsatz von IKT im Unterrichtspraktikum und später im Unterricht unsicher und überfordert. In Zusammenarbeit mit der “Knowledge Foundation” Schweden hat das Center for Educational Research and Innovation (CERI) die Studie “ICT and Initial Teacher Training” initiiert, in der Salzburg Research verantwortlich für den Österreich Report ist.

Ziele der Studie sind:

  • Ein detailliertes Bild zu erstellen, wie IKT in der LehrerInnenausbildung im internationalen Vergleich eingesetzt wird (Research Review).
  • Die Ansichten aller beteiligten EntscheidungsträgerInnen über den derzeitigen und zukünftigen Einsatz von IKT in der LehrerInnenausbildung initial teacher training (Empirical Study) zu erheben und zu analysieren sowie
  • Empfehlungen an die Bildungspolitik, sowohl für Ausbildungsinstitutionen und nationale Regierungen auszuarbeiten (Policies Today).

Diese Studie ist Teil des bekannten Projektes “New Millennium Learners (NML)“. Ergebnisse aus der Studie werden auch in das TALIS-Projekt “Teaching and Learning International Survey” einfließen.

Der Österreich - Report wird im Laufe des Frühjahres veröffentlicht und auf der 6. EduMedia Tagung in der Session Kompetenzentwicklung präsentiert.
Projektdauer: 11/2009 - 03/2010
Sprache: Englisch
Kontakt: Veronika Hornung-Prähauser
E-Mail: veronika.hornung@salzburgresearch.at

LinksUp - Lernen mit Web 2.0 zur Inklusion 

March 9th, 2010

Im November 2009 startete das EU-Projekt LinksUp - “Learning 2.0 for an Inclusive Knowledge Society - understanding the picture” welches Erfahrungen aus europäischen Projekten zum Thema “Vom Web 2.0 zur Inklusion”, also beispielsweise Integration von Arbeitslosen, Schulabbrechern oder bildungsfernen Migranten sammelt. Eine Vorstudie erhebt and analysiert Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen und erarbeitet Empfehlungen für zukünftige Projekte und Förderpolitiken. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf www.linksup.eu.

Projektdauer: 11/2009 - 10/2011
Sprache: Englisch
Kontakt: Mag. Wolf Hilzensauer
E-Mail: wolf.hilzensauer@salzburgresearch.at

Digitale Lernwelten 

March 9th, 2010

Voraussichtlich wird im Mai 2010 der Sammelband “Digitale Lernwelten: Konzepte, Beispiele und Perspektiven” von Kai-Uwe Hugger und Markus Walber erscheinen.

Der Sammelband “Digitale Lernwelten” stellt das derzeitige Verhältnis zwischen digitalen Medien und formellen wie informellen Lernprozessen in den Mittelpunkt. Der Band soll eine Bestandsaufnahme zentraler gegenwärtiger Ansätze, Konzepte und Diskussionspunkte zum Lernen und Lehren mit digitalen Medien in vor allem erziehungswissenschaftlicher Perspektive liefern. Neben der Auseinandersetzung mit wichtigen Leittheorien erfolgt eine spezifische Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln pädagogischer Handlungsfelder. Darüber hinaus werden empirische Zugänge sowie exemplarisch Best-Practice Beispiele dargestellt. Schließlich werden Potentiale für die zukünftige Entwicklung diskutiert.

Im Sammelband befindet sich auch ein Beitrag zu E-Portfolios von Veronika Hornung-Prähauser und Diana Wieden-Bischof mit dem Titel “Selbstorganisiertes Lernen und Lehren in einer digitalen Umwelt: Theorie und Praxis zu E-Portfolios in der Hochschule”.

E-Portfolio 4YF - E-Portfolio: Das ist deine Zukunft 

March 2nd, 2010

Projekt E-Portfolio For Your Future (E-Portfolio 4YF) schließt die Wissenskluft

In einer wissensbasierten Gesellschaft wie unserer ist es besonders für junge EuropäerInnen wichtig wettbewerbsfähig, motiviert und gut vorbereitet in die Arbeitswelt einzusteigen. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) rücken hier, besonders an den Universitäten, zunehmend in den Mittelpunkt. Selbsteinschätzung und Expertisen werden von den Arbeitnehmern von morgen verlangt.

In diesem Projekt werden gezielt die Länder Bulgarien, Österreich und Irland angesprochen. Ergebnisse werden auch in Liechtenstein präsentiert. ePortfolio 4YF soll ein Weg in diese wissensbasierte Gesellschaft sein. Es ermöglicht eine umfangreiche interaktive Selbsteinschätzung und Selbstreflektion. Mit einem Self-Assessment-Tool werden individuelle Neigungen und Stärken identifiziert. Jene werden im ePortfolio-System erfasst und dienen somit als Basis für den folgenden Lernprozess und Kompetenzaufbau des Lernenden. Dieses Tool und das ePortfolio ermöglichen Lernende und SchulabbrecherInnen die Ausgewogenheit zwischen praktischer und theoretischer Ausbildung zu erlangen.

Das wesentliche Ziel des Projekts „ePortfolio for Your Future“ (short: ePortfolio 4YF) ist es (Berufs- bzw. Bildungs-) BeraterInnen darauf vorzubereiten, Kompetenzen und Fähigkeiten von Schülern korrekt zu interpretieren, darzustellen und abzuleiten, um diese in der richtigen Entscheidung für ihre weitere Ausbildung oder beruflichen Entwicklung zu unterstützen.

Mehr dazu auf: my-eportfolio.org
Kontakt: wolf.hilzensauer@salzburgresearch.at
Projectsheet: hier
Projektende: 12/2009

Interactive Whiteboard 

March 2nd, 2010

Unter der Leitung des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK, Abt. IT/3) und Virtuelle Schule Österreich wurde im Zeitraum von Dezember 2007 bis Juni 2009 das Projekt “Interactive Whiteboard” durchgeführt. Salzburg Research war dabei u.a. für die Einführung und Evaluierung von interaktiven Whiteboards in der Lehrerausbildung und -fortbildung im Bereich Sprachenausbildung an der PH-Salzburg zuständig.

Materialien:
Interactive Whiteboards: Überblick und Einsatzmöglichkeiten im Bildungsbereich
Interacitve Whiteboards: Evaluation in Salzburg (Promethean)

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Kontakt: Mag. Wolf Hilzensauer
E-Mail: wolf.hilzensauer@salzburgresearch.at

ECHA Tagung 2009 - Potential von E-Learning für Begabungsförderung? 

June 8th, 2009

Vom 13. - 15. Mai 2009 nahmen ca. 250 PädagogInnen und BildungsforscherInnen an der 10. ECHA Tagung des Vereines zur Begabungsforschung und Begabungsförderung an der Universität Salzburg, Max Gandolph Bibliothek teil. Wissenschaftliche Vorträge und praktische Beiträge rund um selbstbestimmtes Lernen und Lehren von begabten und besonderes interessierten SchülerInnen standen im Mittelpunkt („Verhaltensauffälligkeit oder Genialität? Die Bedeutung des Umfeldes“Programm). Salzburg Research, vertreten durch Veronika Hornung-Prähauser, gestaltete den Inhalt und Ablauf eines Arbeitskreises zum Thema:

Individualisierung durch E-Learning: Potential für Hochbegabte?
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Das Impulsreferat von Veronika Hornung-Prähauser stellte die neuen technologischen Entwicklungen des “E-Learning 2.0″ und das Potential für differenziertes/individualisierbares Lehren und Lernen vor. Michael Krebs, Lehrer an der HTL Wr. Neustadt, schilderte seine praktischen Erfahrungen mit dem Einsatz von Notebooks für begabte SchülerInnen. Gemeinsam mit ca. 45 ArbeitskreisteilnehmerInnen wurden die Wirkungen auf das Umfeld durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien diskutiert. Wichtigstes Thema und Wunsch für die Zukunft war mehr Training und Ausbildung auf diesem Gebiet für BegabtenlehrerInnen.
Präsentationen zum download: Individualisierung durch E-Learning: Potentiale für Begabungsförderung und -forschung?

Für “Web 2.0 Fans” ist das im Aufbau befindliche Netzwerk für “Enrichment 2.0″ der amerikanischen Begabungsforscherin Michelle Eckstein vielleicht einmal ein Blick bzw. Mitgliedschaft im NING Netzwerke wert:

Der Tagungsband der 10. ECHATage wird im LiTVerlag erscheinen. Ein Vorabdruck des Artikels von V. Hornung-Prähauser: Potential des E-Learning für die Begabungs- und Begabtenförderung.

Survey: Twitter in conferences (EduMedia 2009) 

May 19th, 2009

We would like to ask you to take part in this survey conducted by Wolfgang Reinhardt and Martin Ebner. This survey is anonymous and wants to understand the application and use of Twitter as tool for microblogging in conferences (e.g. 5. EduMedia conference in Salzburg on the 04.-05.05.09).

Survey: Link

EduMedia Konferenz 2009 - Zum Nachlesen, -hören, und sehen 

May 6th, 2009

Logo TagunggDie 5. EduMedia Konferenz 2009 vom 04.-05. Mai 2009 ist gestern erfolgreich zu Ende gegangen. Über 170 (inter)nationale TeilnehmerInnen und ReferentInnen trugen zu dem Erfolg der diesjährigen Tagung mit dem Titel “Kreativität und Innovationskompetenz im digitalen Netz” bei. Wie kommt das Neue mit Hilfe digitaler Technologien in die Welt?.

Einführung - Grundlagen zu Kreativität, Innovation und Schwarmkreativität
Mittelpunkt der Tagung war die bisher weitgehend unerforschte Frage, wie wir in unserer digitalen Welt mit der Fülle an webbasierten Bildungstechnologien Kreativität und kreatives Lernen forcieren können. Es herrschte Einigkeit, dass es neben der Kreativität genialer Talente, auch so etwas wie “Alltagskreativität” gibt, die auf die kreative Person, den kreativen Prozess, das kreative/innovative Produkt und das notwendige kreativitätsfördernde Umfeld einwirkt (Mel Rhodes, 1961 die 4 Ps der Kreativität zit. in Online Lexikon Wikipedia.). Zu einem gelungenen und interessanten Auftakt der Tagung im Konferenzzentrum St. Virgil Salzburg trugen folgende InputgeberInnen mit Vortrag und Teilnahme an Publikumsdiskussion bei: Podiumsdiskussion_montag040509Von li nach re: Peter Gloor, MIT Center for Creative Intelligence, Blog on SwarmCreativity; Peter Sloep (Open University Netherlands - CELSTEC) Markus Peschl (Universität Wien), Michael M. Luther, Ideenaktivist für das EU-Jahr der Kreativität und Innovation; Moderation der Podiumsdiskussion: Veronika Hornung-Prähauser, Salzburg Research, Bildung und Medien (Mitte).

Kreativität ist…..? Michael Luther führte in das Thema “Kreativität” ein und argumentierte, dass es in der relativ kurzen Zeit der Kreativitätsforschung (ca. seit Mitte des letzten Jahrhunderts; in USA eine Auswirkung des “Sputnik-Schocks”) noch zu keiner einheitlichen Definition gekommen ist. Eine umfangreiche Sammlung davon findet sich auf dem Portal www.creajour.de Er verwies weiters auf das Konzept der P-(psychological/personal)-Creativity und H-(historical)-Creativity der leider krankheitshalber verhinderten renommierten Kreativitätsforscherin Margarete Boden und auf ihre dazu relevanten Bücher “Mind As Machine” (2006) und “The Creative Mind” (2004). Luther kritisierte die einseitige Haltung der Neurobiologie, Kreativität nur auf eine Gehirnhälfte zu reduzieren und plädiert für einen systemischen Ansatz. Markus Peschl zeigte die soziale Dimension von Innovation auf und erläuterte das Konzept der “Innovation als Socio-Epistemological Technology”. Peter Sloep führte in den Gedanken, dass offene, kollaborative Systeme und Netzwerke” sehr innovationsfördernd seien, ein.
Besonders begeisterten die Forschungsergebnisse und Beispiele von Peter Gloor zum Mehrwert von großen Gruppen zur Hervorbringung von kreativen Ideen (auch “Wisdom of the Crowds” genannt), meßbar gemacht durch das Software-Tool CONDOR, welches die statistische Auswertung/Visualisierung von Webkontakten mittels der Sozialen Netzwerk Methode erlaubt. Entsprechen die Beziehungen, die wir als Person zu anderen Personen in einem Netzwerk unterhalten eher dem Muster eines “Stars” oder einer “Galaxie” (see: Galaxyadviser)? Das diese Methode auch für den Bildungsbereich hervorragend brauchbar ist, zeigte Gloor an einem Beispiel, welches die Veränderung der Beziehung zwischen Lehrenden und Lerngruppe in der studentischen Online-Seminar-Betreuung vor und nach einer Intervention zeigte. Wie kreativ der “Schwarm” der KonferenzteilnehmerInnen ist, ist mit der gemeinsam erstellten Schrift sichtbar! Der EduMedia Creativ Font ist hier downloadbar: Schriftart

E-Kreativität und E-Innovationsforum
E-Kreativitätsforum 13 Praxis- und Forschungsprojekte präsentierten sich im interaktiven E-Kreativitäts- und E-Innovationsforum. Dort konnten neue Innovationstools sofort ausprobiert werden und Kontakte untereinander geknüpft werden:
CONDOR - Webtool zur Identifikation neuer Trends, NEUROVATION - Die offene Ideenplattform, Willenstest online und QUOD.X®: Innovationsprozesse lösungsorientiert steuern, EU Projekt ID-Space: Tools für verteilte, gemeinschaftliche Produktinnovationen, Mit webbasierten Veranstaltungsformaten zu neuen Ideen - BarCamp und Webmontag, Werkzeug WebTourCreator für “Student generated E-Learning”, Semantische Netzwerke als zielorientierte Feedbackmethode zur Unterstützung von Kompetenzentwicklung, WIImote Tisch, Activboard, Anyma, Kreative Ideenfindung mit der Digitalen Moderation, Concept Maps mit Table Top; Projekt Roboter bauen, Programmieren für Kinder und Jugendliche und das IClass - Intelligent Distributed Cognitive-based Open Learning System for Schools Links und Kurzpräsentationen gibts hier:

2. Konferenztag - Intensive Sessions
Session Open Innovation Dieser zweite Tagungstag war geprägt von vielen Projektpräsenationen, unter anderem zum Thema Open Innovation:
Mark Markus, Salzburg Research, führte mit einem kritischen Blick auf das Prinzip der Open Innovation („Ein kritischer Blick auf Open Innovation“) ein. Weiters wurden aktuelle Forschungsergebnisse zu fördernden oder hindernden Faktoren zum Funktionieren von webbasierten Gemeinschaften in den Beiträgen von Andrea Back, Universität St. Gallen (”Web-based Open Innovation – Wie Online-Gemeinschaften Dienstleistungen, Produkte und Wissen mitgestalten”) und Sandra Schaffert und Diana Wieden-Bischof, Salzburg Research (Neue Studie: Erfolgreicher Aufbau von Online-Communitys) dargestellt. Anna Maria Köck, Universität Graz, präsentierte die offene Ideenplattform “Neurovation”. Die Präsentationen aller Vorträge und teilweise vorhandenen Audioaufnahmen werden in Kürze auf der Konferenzhomepage unter dem Menüpunkt Programmnachlese verfügbar sein.

Aktiv kreativ sein - Abendveranstaltung
TrommelnBendel Oliver Heuer wurde abends nicht nurhochgeistig diskutiert, sondern in einem humorvollen, musikalischen (”Mit Trommeln in den Flow kommen”) und spaßigem Rahmen wurden gemeinsam Gedanken, Erfahrungen und Tipps zur Kreativität und Innovation ausgetauscht (”Open Mind Talksalon). Besonders unterhaltend erzählte dabei Oliver Bendel aus seinem “Doppelleben”, einmal als Handyroman-Autor und als Wirtschaftsinformatiker. Er schreibt Gedichte, verschlüsselt sie (zum Gag mit QR-Codes, den genauen Sinn dazu will er sich noch überlegen) und schreibt erfolgreich Romane für Jugendliche, die diese auf dem Handy-Display lesen. In Japan ist das bereits ein großer Trend und wir sind gespannt, wie sich die Situation hier entwickelt. Kaum enden wollend war die Begeisterung für das “Slide-Share-Karaoke”, in dem TeilnehmerInnen ihnen völlig unbekannte, zufällig ausgewählte Präsentationen der Plattform SlideShare stehgreifartig präsentieren durften. Gemeinschaftlich wurde der Gewinner Johannes Metscher, Universität Augsburg, zum Sieger gekürt.

Zum Nachlesen
Der Tagungsband ist erhältlich im Online-Buchhandel. Weitere Informationen erhältlich bei: veronika.hornung@salzburgresarch.at

Zum Nachhören
Im Ö1: Ideenmotor “Schwarm-Kreativität” Serie “Digital.Leben” über das Netz als Arbeitsbasis; als Podcast erhältlich
Tipp auf FUTURE ZONE ORF:
Im Ö1: Handyromane

Zum Nachsehen
Bilder, Präsentationsunterlagen und Fotos in Kürze auf der Konferenzhomepage.

Einsatz von Social Software auf der Tagung
Bei Interesse fürs “Gezwitscher” (alias “twittering”) zwischen der Tagung:
Twitteraggregation oder Mark Kramers Smart Live Blog

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihren Enthusiasmus und auch bei unseren Kooperationspartnern und Sponsoren!

Alle Fotos: Copyright by J.Berkhout, NL